Wie werden die Drill Scores gemessen?

Mit den Drill Scores liefern wir dir eine einfache Bewertungsgrundlage deiner Schläge. Hier erfährst Du nicht nur wie sie gemessen werden, sondern auch welche Möglichkeiten sich für dein Training ergeben. 🎯

Wie cool wäre es, wenn sich deine Spielstärke in verschiedenen Bereichen durch einfache Werte einordnen ließe? Referenzwerte, die einen Vergleich mit anderen Spielern erlauben aber gleichzeitig auch deine Entwicklung messbar machen würden... Mit den Drill Scores liefern wir genau diese Möglichkeiten für deine Schläge – die natürlich unwiderruflich deine Spielstärke beeinflussen.

 

Worum geht es denn eigentlich bei der Bewertung eines Schlages? Ganz nüchtern betrachtet, sollte es immer das Ziel sein, den Gegner vor größtmögliche Probleme zu stellen. Dessen Qualität wird durch verschiedene Kriterien bestimmt: Seine Genauigkeit, seine Geschwindigkeit und je nach Kontext auch dessen Spin bzw. die Höhe über dem Netz. Wie genau bin ich in der Lage, einen Ball auch dorthin zu spielen, wo ich ihn hinspielen will? Und wie sehr kann ich dabei sowohl mit Geschwindigkeiten variieren als auch eine gewisse Höhe in meinen Schlag bringen? 

 

Heruntergebrochen auf einen einzelnen Score für die Vorhand, die Rückhand oder den Serve, vereinen wir die oben erwähnten Bewertungskriterien. Damit liefern wir nicht nur spannende Insights sondern nehmen vor allem Eines: Komplexität!

 

 

Und so werden sie gemessen:

Die Drill Scores kannst Du mit dem Drill Modus messen. In sie fließen eine Reihe an Informationen, die während eines Schlages von der Wingfield Box getracked werden. Darauf basierend wird jeder einzelne Schlag auf einer Skala von 0-100 bewertet. Vereinfacht gilt: Je schneller und genauer Du auf ein von uns definiertes Zielfeld spielst, desto höher wird dein Score. Du erhältst dabei zu jedem Gesamt-Score einen Speed- und Accuracy-Wert.

 

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Je nachdem, ob Du deine Grundschläge oder Serves testen möchtest, variiert das von uns festgelegte Zielfeld (siehe Graphik). Bei den Grundschlägen liegt das Ziel in der hinteren Ecke des Einzelfeldes. Das zu treffende „Bullseye“ befindet sich von der Ecke aus gemessen jeweils 1 Meter im Feld. Von diesem Punkt nehmen die vergebenen Punkte gleichmäßig und kreisförmig ab – ganz gleich ob im Feld oder im Aus. Schläge ins Netz gehen stets mit 0 Punkten in die Wertung ein.

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Beim Serve liegen die Zielfelder entlang der T-Linie. Die vergebenen Scores nehmen auch hier mit höherer Distanz zum Zielpunkt ab (siehe Graphik). Bälle ins Aus werden – entgegen der Grundschläge – stärker bestraft.

 

Bei der Speed-Bewertung gehen wir für Serves von einem 100%-Wert von 210km/h aus, bei den Grundschlägen liegt dieser bei 160km/h. Von diesen Spitzenwerten nehmen die vergebenen Punkte zunächst stärker, anschließend schwächer ab. Hier erfährst Du, wie du mit dem Drill Modus deine Skills testen kannst.

 


Der Drill-Modus im Schnelldurchlauf...🎞

 

 


Neue Vergleichsmöglichkeiten

Das Race um die Highscores ist eröffnet. Nicht nur für sich selbst bieten die Drill Scores das ideale Tool, die eigene Leistung einordnen zu können. Gleichermaßen entfachen sie den Wettkampfgeist zwischen uns Sportlern – den Wunsch nach Perfektion. 

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Clubinterne aber auch globale Rankings erlauben den Vergleich mit Spielern auf der ganzen Welt. Dezentrale Challenges motivieren dazu, noch mehr Zeit auf den Plätzen zu verbringen. Was ist dein Highscore? 😉